Tagung: Lehre in den Geisteswissenschaften

Donnerstag, 8. November bis
Freitag, 9. November 2018

Es ist viel passiert in der geisteswissenschaftlichen Lehre: Fragen der Vermittlung von Wissenschaft und der Gestaltung von Lehrveranstaltungen haben an Bedeutung gewonnen, der Austausch über die Lehre und eine sowohl fachinterne als auch fächerübergreifende Vernetzung nehmen zu. Hieran haben Fördermaßnahmen wie der Qualitätspakt Lehre erheblichen Anteil. Lehrende haben neue Lehrformate und Angebote entwickelt, die Einzelaspekte des Forschungsprozesses und das wissenschaftliche Schreiben aufgreifen. Die Tagung möchte Beteiligte verschiedener Ebenen in diesem Prozess zusammenbringen, um das Erreichte zu diskutieren, den fächer- und universitätsübergreifenden Austausch zu intensivieren sowie Chancen und Risiken der weiteren Entwicklung in den Blick zu nehmen. [Weiterlesen]

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Nach der Hausarbeit: Wie erreiche ich Studierende mit meinem Feedback?

Mittwoch, 27. Juni 2018 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Seminarhaus SH 0.104

Dr. Julia Mendzheritskaya, Lukas Schulze-Vorberg (IKH)

Um Studierenden ihr Verbesserungspotenzial aufzuzeigen, verfassen viele Lehrende ein detailliertes schriftliches Feedback zu betreuten Hausarbeiten. Es soll die Grundlage für eine gründliche Besprechung bilden und so den Lernprozess von Studierenden unterstützen. Zunehmend häufig machen Lehrende jedoch die Erfahrung, dass das Feedback die Studierenden nicht zu interessieren scheint: Nach Bekanntgabe der Note durch das Prüfungsamt kommen viele Studierende nicht mehr in die Sprechstunde, um die Ergebnisse zu besprechen. Oder das Feedback findet in Folgearbeiten keine Berücksichtigung.
In diesem Lehrlabor wollen wir in gemeinsam überlegen, mit welchen didaktischen Szenarien und Methoden die Auseinandersetzung der Studierenden mit dem Feedback gefördert werden kann.

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Erklärvideos in der Lehre: Ein neues Instrument gezielt einsetzen

Mittwoch, 6. Juni 2018 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Seminarhaus SH 0.106

Martin Stelte M.A.
(Zentrum Geisteswissenschaften)

Videogestützte Lehre ist kein Sonderfall mehr. Durch den gezielten Einsatz von Videos können Lehrende ihr didaktisches Portfolio bereichern und die Lernsituation von Studierenden verbessern.
Am Beispiel von kurzen Erklärvideos mit einer Spieldauer von (idealerweise) unter 6 Minuten wollen wir uns über mögliche und geeignete Videoformate, Einsatzszenarien und Produktionsbedingungen austauschen. Welchen Mehrwert kann ein Video bieten? Lohnt sich der Produktionsaufwand und wie schwierig ist es überhaupt, eigene Videos zu erstellen?

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Mündliche Prüfungen vorbereiten und anleiten

Mittwoch, 16. Mai 2018 von 10 c.t. bis 12 Uhr
PA P22

Dr. Dipl. Psych. Miriam Hansen
(IKH - Interdisziplinäres Kolleg Hochschuldidaktik)

Mündliche Prüfungen erfordern von den Prüfenden eine geschickte Gesprächsführung, hohe Aufmerksamkeit und die Fähigkeit, von Merkmalen der Prüflinge zu abstrahieren, um zu einem fairen und zuverlässigen Urteil zu kommen.
Wir wollen den Erfahrungsaustausch zwischen Prüfenden anregen mit dem Ziel, gute Strategien für Vor- , Nachbereitung und Durchführung von mündlichen Prüfungen in den Geisteswissenschaften zu erarbeiten. Die Problematik von Urteilsfehlern wird beleuchtet, und es werden Gesprächsführungstechniken zur angenehmen und effizienten Gestaltung von mündlichen Prüfungen vorgestellt und diskutiert.

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Studentisches Feedback im Seminar

Peer-Feedback auf Texte und Referate anleiten

Mittwoch, 24. April 2018 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Raum IG 1.418

Dr. Julia Mendzheritskaya
(IKH - Interdisziplinäres Kolleg Hochschuldidaktik)

Zu den wichtigsten Funktionen des studentischen Peer-Feedbacks gehört neben der Förderung des selbstständigen Lernens auch das Einüben des wissenschaftlichen Umgangs mit eigenen und fremden Produkten eines Lernprozesses wie z.B. Texte oder Referate. Deswegen wird das Peer-Feedback immer häufiger als eine Lehr-Lernaktivität in Lehrveranstaltungen eingesetzt. An Hand von unterschiedlichen Peer-Feedback-Bögen besprechen wir in diesem Lehrlabor Formate und Anwendungsbereiche für das studentische Peer-Feedback in universitärer Lehre. Unterschiedliche Szenarien für den Einsatz von Peer-Feedback in Lehrveranstaltungen werden vorgestellt und auf die Lehrveranstaltungen der Teilnehmenden beispielhaft übertragen.

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Das Lehrlabor im Sommersemester 2018

Viele spannende Themen rund um die Lehre

  • 25.04. Studentisches Feedback im Seminar. PeerFeedback auf Texte und Referate anleiten (Dr. Julia Mendzheritskaya, IKH) - IG 1.418
  • 16.05. Mündliche Prüfungen vorbereiten und anleiten (Dr. Miriam Hansen, IKH) - PA P22
  • 06.06. Erklärvideos in der Lehre. Ein neues Instrument gezielt einsetzen (Martin Stelte M.A., Zentr. Geisteswissenschaften) - SH 0.106
  • 27.06. Nach der Hausarbeit. Wie erreiche ich Studierende mit meinem Feedback? (Dr. Julia Mendzheritskaya, Lukas Schulze-Vorberg, IKH) - SH 0.104
Die Veranstaltungen finden jeweils mittwochs von 10 c.t. bis 12 Uhr statt.
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Tutorienprogramm: Wintersemester 2018/19

Für das Wintersemester 2018/19 stehen im Projekt „Starker Start ins Studium“–Zentrum Geisteswissenschaften wieder Mittel für Tutorien zur Verfügung. Damit soll insbesondere eine Verbesserung der Studieneingangsphase ermöglicht werden. Lehrende der geisteswissenschaftlichen Fachbereiche  (1, 6, 7, 8, 9 und 10) der Goethe-Universität können diese Mittel jeweils für ein Semester beantragen für studentische Tutorien während der Vorlesungszeit.

Details zur Ausschreibung und den Vergabekriterien finden Sie im Infoblatt.

Die Antragstellung erfolgt über ein elektronisches Formular.

Anträge können vom 03.04. bis zum 15.05.2018 eingereicht werden.


Referateseminare – besser als ihr Ruf?

Impulse aus der hochschuldidaktischen Forschung

Mittwoch, 24. Januar 2018 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Raum SH 3.501

Dr. Julia Mendzheritskaya und Dipl. Psych. Julia Mordel
(IKH - Interdisziplinäres Kolleg Hochschuldidaktik)

Referate sind an der Hochschule ein verbreitetes Lehr-/Lernformat, dessen Vor- und Nachteile unterschiedlich bewertet werden. Was lernen Studierende, wenn sie ein Referat selbst halten oder als Zuhörer an einer Präsentation teilnehmen? Inwiefern kann ein Referat als Studien- oder Prüfungsleistung eigesetzt werden? Neben den klassischen Szenarien für Referateseminare wünschen sich viele Lehrende Ideen für Möglichkeiten, wie sie Lehrveranstaltungssitzungen mit studentischen Präsentationen anders gestalten können. Unter Einbezug von aktuellen Erkenntnissen aus der hochschuldidaktischen Forschung werden an diesem Lehrlabortermin unterschiedliche Szenarien für Referateseminare vorgestellt und auf die Lehrveranstaltungen der Teilnehmenden beispielhaft übertragen.

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Erklärvideos in den Geisteswissenschaften

12. eLearning-Netzwerktag der Goethe-Universität

Modulare Erklärvideos in multiplen Lehr-/Lernszenarien

Kurzpräsentation des aktuellen eLearning-Projekts des Zentrums Geisteswissenschaften auf dem eLearning-Netzwerktag der Goethe-Universität am 6.12.2017

» Weitere Informationen zum Projekt
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Lehrlabor am 13.12.2017: Sprache ansprechen?

Grammatik in der Fachlehre

Mittwoch, 13. Dezember 2017 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Raum IG 1.418

PD Dr. Ingo Feldhausen (Institut für Romanistik) und Dr. Daniel Spielmann (Schreibzentrum)

Argumentation und Struktur haben oberste Priorität bei studentischen Texten, Rechtschreibung und Grammatik werden oft als nachgeordnete „Probleme“ angesehen - aber ist das so richtig? Ingo Feldhausen illustriert anhand studentischer Texte auftretende Grammatikschwächen und will anschließend mit einem Einblick in seine Lehrerfahrung zur Diskussion über die Rolle von Rechtschreibung und Grammatik in der Lehre anregen.

Wie man Grammatik in der Lehre adressieren kann und inwieweit dies mit der Vermittlung von fachlichen Inhalten kollidiert, bespricht Daniel Spielmann. Er zeigt unterschiedliche Wege auf, Grammatik in die Lehre zu integrieren. Hierfür stellt er u.a. einen Grammatik-Input vor, mit dem er in Lehrveranstaltungen Studierende adressiert, um sie für die acht häufigsten Fehlertypen zu sensibilisieren.

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Schreiben und kritisches Denken

Wie lernt man Denken, und was macht das Denken „kritisch“?

Mittwoch, 29. November 2017 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Raum Casino 823

Prof. em. Dr. Otto Kruse (Winterthur)


Kritisches Denken sollen die Studierenden erlernen – doch was genau ist das und wie lässt es sich vermitteln? Otto Kruse zeigt in seinem Vortrag, warum Schreiben die nachhaltigste Art ist, selbständiges Denken in Gang zu setzen. Hierfür greift er auf Kernelemente der Vermittlung von Denkkompetenz zurück. Er zeigt, dass Argumentieren den wichtigsten didaktischen Zugang zu direkter Unterweisung in kritischem Denken darstellt und deshalb explizit unterrichtet werden sollte. Otto Kruse ist einer der Begründer der wissenschaftlichen Schreibforschung und Schreibdidaktik im deutschsprachigen Raum. Bis 2015 leitete er das Centre for Academic Writing der ZHAW in Zürich.
Auch in der Schreibbegleitung tätige Tutor*innen sind zu diesem Lehrlabor spezial herzlich eingeladen.

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Tutorienprogramm: Sommersemester 2018

Für das Sommersemester 2018 stehen im Projekt „Starker Start ins Studium“–Zentrum Geisteswissenschaften wieder Mittel für Tutorien zur Verfügung. Damit soll insbesondere eine Verbesserung der Studieneingangsphase ermöglicht werden. Lehrende der geisteswissenschaftlichen Fachbereiche  (1, 6, 7, 8, 9 und 10) der Goethe-Universität können diese Mittel jeweils für ein Semester beantragen für studentische Tutorien während der Vorlesungszeit.

Details zur Ausschreibung und den Vergabekriterien finden Sie im Infoblatt.

Die Antragstellung erfolgt über ein elektronisches Formular.

Anträge können bis zum 9.1.2018 eingereicht werden.


Lehrlabor am 15.11.2017: Tutoren als Schreibbegleiter im Fach

Mittwoch, 15. November 2017 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Raum PA P22

Prof. Dr. Barbara Wolbring (Zentrum Geisteswissenschaften) und Dr. Stephanie Dreyfürst (Schreibzentrum)


An der Uni werden Studierende mit neuen Textsorten und anderer Ausdrucksweise konfrontiert als an der Schule. Auch für Studierende, die sich eigentlich sicher fühlen im Schreiben, stellt das wissenschaftliche Schreiben daher eine Herausforderung dar. Eine wirksame Unterstützung bei der Durchführung schreibintensiver Seminare sind Texttutor*innen, die Feedback auf Schreibaufgaben geben. Statt Tutorien als zusätzliche Veranstaltungen abzuhalten, stehen Texttutor*innen den Studierenden direkt im Seminar als Schreibbegleiter zur Seite. Im Lehrlabor wollen wir dieses Konzept diskutieren, das aus dem Writing Fellow-Programm entwickelt wurde und es stärker an die Fachlehre anbindet.

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Lehrlabor im Wintersemester 2017/18

Vier spannende Themen rund um die Lehre

  • 15.11. Tutor*innen als Schreibbegleiter im Fach. Ein Modell zur Förderung des fachlichen Schreibens (Dr. Stephanie Dreyfürst, Schreibzentrum und PD Dr. Barbara Wolbring, Historisches Seminar) - PA P 22
  • 29.11. Schreiben und kritisches Denken. Lehrlabor spezial mit Prof. em. Dr. Otto Kruse (Winterthur) - Casino 823
  • 13.12. Sprache ansprechen? Grammatik in der Fachlehre (PD Dr. Ingo Feldhausen, Institut für Romanistik und Dr. Daniel Spielmann, Schreibzentrum) - IG 1.418
  • 24.01. Referateseminare – besser als ihr Ruf? Impulse aus der hochschuldidaktischen Forschung (Dr. Julia Mendzheritskaya und Julia Mordel, Interdisziplinäres Kolleg Hochschuldidaktik) - SH 3.105
Die Veranstaltungen finden jeweils mittwochs von 10 c.t. bis 12 Uhr statt.
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Neue Mitarbeiterinnen im Starken Start

Herzlich Willkommen!

Dr. Angela Siebold (Historisches Seminar) wird im Wintersemester 2017/18 und Sommersemester 2018 von Dr. Muriel Favre vertreten. Zudem ist seit dem 1. Oktober Jennifer Gerber (Germanistik) im Starken Start tätig.


Lehrlabor am 12.07.2017: Studentische Plagiate erkennen II

Plagiatsarten erkennen und beurteilen

Mittwoch, 12. Juli 2017 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Raum IG 1.418

Lars Gußen & Christine Schliwa (FB Rechtswissenschaft)

Das Thema Plagiate beschäftigt Hochschulen seit geraumer Zeit, zum Teil sehr öffentlichkeitswirksam. Wichtigste Aufgabe der Hochschule muss es dabei sein, Plagiaten schon im Studium vorzubeugen. Dies gelingt nur durch einen systematischen Umgang mit Plagiaten auf mehreren Ebenen. In diesem Lehrlabor sollen verschiedene Erscheinungsformen und Typisierungen von Plagiaten dargestellt werden. Anhand konkreter Beispiele werden fächerübergreifende, systematische Ansätze zur Plagiatserkennung vorgestellt. Dabei geht es vor allem auch um die Frage, was den Plagiatsvorwurf im Kern ausmacht und welche Rolle in diesem Zusammenhang die Frage einer Täuschungsabsicht spielt.

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Lehrlabor am 28.06.2017

Peer Facilitated Learning. Ergebnisorientierte Gruppenarbeit im Seminar

Mittwoch, 28. Juni 2017 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Raum IG 1.418

Dr. Nadja Sennewald (Schreibzentrum)

Studierende reagieren oft unwillig auf Gruppenarbeit - und tatsächlich sind die Ergebnisse häufig wenig überzeugend. Das Peer Facilitated Learning erleichtert den Arbeitsprozess, indem es die Arbeitsschritte transparent macht und vorgibt. Inhalte, Arbeitsschritte und Ziele werden von dem/der Lehrenden in kleinen schriftlichen ‚Drehbüchern‘ vorgegeben, die die studentischen Teams mit einer/m Moderator/in aus ihrem Kreis umsetzen. Durch diese Struktur ermöglicht Peer Facilitated Learning eine ergebnisorientierte Kleingruppenarbeit in der Seminarsitzung.

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Lehrlabor am 31.05.2017: Blick in die Werkstatt...

… von Prof. Dr. Julika Griem (Inst. f. England- und Amerikastudien)

Mittwoch, 31. Mai 2017 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Raum PA 22

Prof. Dr. Julika Griem (Inst. f. England- und Amerikastudien)

Im Blick in die Werkstatt berichten renommierte Wissenschaftler*innen, wie sie Themen finden, ihr Wissen organisieren, ihren Arbeitsprozess strukturieren und Forschung mit Lehre verbinden. Die Veranstaltung ermöglicht einen Einblick in ihre Denk- und Arbeitsprozesse.
Julika Griem ist seit 2012 Professorin für anglistische Literaturwissenschaft am Institut für England- und Amerikastudien der Goethe-Universität. Sie ist seit 2016 Vizepräsidentin der DFG, Sprecherin des Forschungszentrums Historische Geisteswissenschaften und Ko-Direktorin des Graduiertenkollegs „Schreibszene Frankfurt. Publizistik und Performanz von Gegenwartsliteratur“. In Forschung und Lehre interessiert sie besonders, wie literaturwissenschaftliche und gesellschaftstheoretische Aspekte verbunden werden können.

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Lehrlabor am 26.04.2017: Theoriebezogenes Schreiben im Tutorium

Ein übertragbares Modell

Mittwoch, 26.04.2017 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Raum PA 22

Frank Meyhöfer, Dr. Nadja Sennewald (Schreibzentrum)

In diesem übertragbaren Tutoriumskonzept können Studierende den akademischen Arbeits- und Schreibprozess ihres Faches kennlernen und in Einzelschritten einüben. Die Sitzungen des Tutoriums widmen sich sowohl der Vertiefung von Fachinhalten als auch der Thematisierung und Erprobung aller Phasen und Teilhandlungen des akademischen Schreibens.

Das Tutoriumskonzept und die dazugehörigen Materialien können an beliebige Veranstaltungen angegliedert und individuell gemäß der eigenen Lehrplanung angepasst werden. Dafür wird allen Teilnehmer*innen eine umfangreiche und nach Belieben bearbeitbare Materialsammlung zur Verfügung gestellt.

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Lehrlabor im Sommersemester 2017

Vier spannende Themen rund um die Lehre

  • 26.04. Theoriebezogenes Schreiben im Tutorium. Ein übertragbares Modell (Dr. Nadja Sennewald und Frank Meyhöfer, Schreibzentrum) - PA P 22
  • 31.05. Blick in die Werkstatt … von Prof. Dr. Julika Griem
    (Institut für England- und Amerikastudien) - PA P 22
  • 28.06. Peer facilitated Learning. Ergebnisorientierte Gruppenarbeit im Seminar (Dr. Nadja Sennewald, Schreibzentrum) - IG 1.418
  • 12.07. Studentische Plagiate erkennen II: Plagiate unterscheiden und beurteilen (Lars Gußen und Christine Schliwa, Fachbereich Rechtswissenschaft) - IG 1.418
Die Veranstaltungen finden jeweils mittwochs von 10 c.t. bis 12 Uhr statt.
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