PD Dr. Barbara Wolbring

Tätigkeitsfelder


Vita

  • WiSe 2015/16: Vertretung der Professur für Neuere Geschichte und Theorie der Geschichte an der Ruhr-Universität Bochum.
  • seit Oktober 2011: Koordinatorin des Zentrums Geisteswissenschaften.
  • SoSe 2014 und WiSe 2014/15: Vertretungsprofessorin am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
  • SoSe 2011: Vertretung der Professur für Neueste Geschichte an der Goethe-Universität.
  • Januar 2011: Lehrbefugnis für Neuere Geschichte.
  • 2008–2009: Projekt: Universitätsreformdebatten in der Besatzungszeit, 2009: gefördert mit eigener Stelle der DFG, 2008: Mitarbeit im Forschungskolleg SFB/FK 435 "Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel".
  • 1995-2007: wiss. Mitarbeiterin, seit 2001 wiss. Assistentin am Historischen Seminar der Goethe-Universität.
  • Promotion 1999 mit der Arbeit "Krupp und die Öffentlichkeit im 19. Jahrhundert" (summa cum laude).
  • 1992–1994: wissenschaftliche Mitarbeiterin im Historischen Institut der Deutschen Bank AG.
  • Studium der Geschichte, Germanistik und Rechtsgeschichte | 1988: Licence d’Histoire an der Université de Provence in Aix-en-Provence | 1992: Magister Artium in Frankfurt am Main.

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Ausgewählte Publikationen

  • Trümmerfeld der bürgerlichen Welt. Universität in den gesellschaftlichen Reformdiskursen der westlichen Besatzungszonen (1945–1949). Göttingen (Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften; Bd. 87). Göttingen 2014 [Verlagsinformationen].
  • „Die Aristokratie des Geistes soll jedem offenstehen nach dem Maße seiner Begabung und freien Selbsterziehung“. Die soziale Öffnung der Universitäten als politisches Reformziel nach 1945, in: Sebastian Brandt, Christa Klein, Sylvia Paletschek, Livia Prüll, Olaf Schütze (Hrsg.): Universität, Wissenschaft und Öffentlichkeit nach 1945, Stuttgart 2014, S. 59-76.
  • Bürgerliches Leben in der Kleinstadt. Das Gelnhäuser Bürgertum im 19. Jahrhundert, in: Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde 119 (2014), S 177-194.
  • Nationales Stigma und persönliche Schuld – die Debatte über Kollektivschuld in der Nachkriegszeit, in: Historische Zeitschrift 289.2 (2009), S. 325-364 [Abstract | Beitrag als PDF].
  • Zwischen Idee und Zweckorientierung. Vorbilder und Motive von Hochschulreformen seit 1945 (Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel; Bd. 21) (hrsg. gem. mit Andreas Franzmann). Berlin 2007.
  • Neuere Geschichte studieren (UTB basics). Konstanz 2006.
  • Die Krupps, in: Volker Reinhardt (Hrsg.): Deutsche Familien. Historische Portraits von Bismarck bis Weizsäcker. München 2005, S. 73-94.
  • Krupp und die Öffentlichkeit im 19. Jahrhundert: Selbstdarstellung, öffentliche Wahrnehmung und gesellschaftliche Kommunikation, (Schriftenreihe zur Zeitschrift für Unternehmensgeschichte; Bd. 6). München 2000.

Vollständiges Schriftenverzeichnis als PDF-Download.


Peise und Auszeichnungen

  • 2013: Werner Pünder-Preis der der Vereinigung von Freunden und Förderern der Goethe-Universität Frankfurt e.V., gestiftet von der Anwaltssozietät Clifford Chance, für hervorragende Arbeiten zum Themenkreis "Freiheit und Totalitarismus/Staatsrecht und politische Ideengeschichte seit dem 19. Jahrhundert".
  • 2000: Friedrich-Sperl-Preis zur Förderung der Geisteswissenschaften der Vereinigung von Freunden und Förderern der Goethe-Universität Frankfurt e.V.
  • 1999: Preis für Unternehmensgeschichte der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte e.V.

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Forschungsinteressen

  • Erinnerungskultur und politische Identität
  • Bildungsgeschichte und Universitätsgeschichte
  • Geschichtstheorie und Geschichte der Geschichtswissenschaft
  • Frankreich im 19. und 20. Jahrhundert
  • Bürgertums- und Kulturgeschichte
  • Öffentlichkeit und Medien
  • Geschichte von Krupp
  • Europa

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