Starker Start ins Studium

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Bessere Lehre in der Studieneingangsphase

Mit dem erfolgreichen Antrag im Rahmen des „Programms des Bundes und der Länder für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre“ will die Goethe-Universität innerhalb der nächsten fünf Jahre die Studieneingangsphase systematisch verbessern, denn hier werden die Weichen für Verlauf und Erfolg des Studiums gestellt. Die GU hat daher Mittel zur Einrichtung von fachbereichsübergreifenden Zentren zur Vermittlung von fachlichen und methodischen Basiskompetenzen beantragt.

Innerhalb dieser Fachzentren sollen die Betreuungsrelationen und die Lehr-/Lernsituation in der Studieneingangsphase verbessert werden. Durch eine fachnahe hochschuldidaktische Qualifizierung, die auch Diversitäts- und Gleichstellungsaspekte umfasst, soll zudem die Qualität der Lehre gesteigert werden. Die Einrichtung dieser Fachzentren und die Berufung eines Beirats „Zukunft der Lehre“ sind der entscheidende organisatorische Ansatzpunkt, um eine neue Form der Kommunikation, Zusammenarbeit und Qualitätssicherung in der Lehre zu erreichen. 

Zusätzliches Lehrpersonal und eine Ausweitung der Tutoren- und Mentorenprogramme sollen die Betreuungssituation verbessern und den Studienanfänger/innen die Akkulturation in die Universität erleichtern. Durch fachbereichsübergreifende Kooperation innerhalb der Zentren werden zusätzliche, auf die spezifischen Bedürfnisse der Studierenden zugeschnittene Lehrveranstaltungsangebote vom Brückenkurs bis zum Lehrforschungsseminar bereitgestellt. Hierdurch sollen die fachlichen und methodischen Kernkompetenzen der Studierenden gestärkt werden, die die Grundlage für ein erfolgreiches forschungsorientiertes Studium bilden.

Das Programm „Starker Start ins Studium“ zielt auf eine Verbesserung der Übergangsquoten und die Steigerung der wahrgenommenen Qualität des Studiums. Sie sind die Voraussetzung für eine Verkürzung der Studiendauer und eine signifikante Erhöhung der Absolventenquoten. Das begleitende Qualitätsmanagement stellt sicher, dass diese Reformziele erreicht werden.