Struktur

Das Programm wirkt in allen Fachbereichen und Fächern, daher wurde eine übergreifende Struktur für Kommunikation, Austausch sowie Abstimmung der Maßnahmen und Angebote installiert. Die Fachzentren sind dabei die zentralen Instrumente der Fachbereiche zur übergreifenden Zusammenarbeit. In diesen Zentren haben sich Fachbereiche mit grundlegenden fachlichen Gemeinsamkeiten zu Fachverbünden der Lehre zusammengeschlossen. Jedes Fachzentrum wird von einer/ einem KoordinatorIn geleitet, der/die bei der Umsetzung der Maßnahmen und der internen Abstimmung unterstützt (s. Foto).

Die Steuerungsgremien der Fachzentren sind die Direktorien. Zu ihren Aufgaben gehören die Selbstorganisation, Mitwirkung bei der Evaluation und die konzeptionelle Weiterentwicklung der Lehre. Die Fachverbünde entsenden Vertreter/innen in den Beirat Zukunft der Lehre, der vom Präsidium eingesetzt die GU in der Weiterentwicklung der Lehre sowie der akademischen Lehrkompetenz berät. Der Beirat überprüft die von den Direktorien vorgelegten Evaluationsberichte im Hinblick auf die Zielerreichung und gibt Empfehlungen hinsichtlich der zu ergreifenden Maßnahmen.

Alle vier Zentren werden vom Zusammenschluss Di³ bei der didaktischen Qualifizierung der Lehrenden unterstützt. Di³ sind die Einrichtungen studiumdigitale, Interdisziplinäres Kolleg Hochschuldidaktik (IKH) und das Gleichstellungsbüros. In Zusammenarbeit mit den Fachzentren kümmern sie sich um die fachnahe didaktische Qualifizierung von TutorInnen, MentorInnen und Lehrenden.

Neben der Qualitätssicherung ist auch die Administration des Programms im Präsidialbereich, in der Abteilung Lehre und Qualitätssicherung (LuQ) angesiedelt.

Die folgende Abbildung verdeutlicht die Strukturen für die Lehre: