Pressespiegel


UniReport vom 12. Oktober 2012, S. 25
Schreibberatung to go. Gutes Thema, schlüssige Argumentation? Geschulte Kommilitonen bieten Hilfe (Beitrag von Julia Wittenhagen)

„Wir sind für alle Studierenden, die Rat suchen, offen.“

„Dafür bringt die hochmotivierte Schar der Peer Tutoren Erfahrung aus vielen Fachbereichen und Studienphasen mit.“

Ein Peer Tutor fasst zusammen, er hätte sich „selbst sehr gefreut, wenn mir jemand zu Beginn des Studiums ein paar Tipps zu den schriftlichen Arbeiten gegeben hätte.“


UniReport vom 28. Juni 2012, S. 1f.
Wer schreibt, der bleibt. Noch nie wurde so viel geschrieben. Doch manche Schreibformen müssen erlernt werden (Beitrag von Dirk Frank)

„Das Schreibzentrum möchte die Lernenden dazu bringen, das eigene Schreibverhalten zu analysieren und Blockaden zu identifizieren.“

„Die Schärfung eigener Überlegungen und Argumente, die kritische Auseinandersetzung mit anderen Positionen geht einher mit praktischen Tipps und Hilfsmitteln.“

„Die breite Palette an (freiwilligen) Veranstaltungen reicht von ‚Wissenschaftliches Schreiben‘ über ‚Kreative Schreibstrategien‘ und ‚journalistisches Schreiben‘ bis hin zu ‚Abschlussarbeiten‘.“


Frankfurter Rundschau 4. Juli 2012, S. F12
Goldgräber wie Handke und Hesse. Erste studentische Schreibberatung an der Goethe-Universität (Beitrag von Patrick Schlereth)

„‚Studierende fragen am liebsten andere Studierende um Rat, um sich über das akademische Schreiben zu informieren‘, sagt Nadja Sennewald, eine der Leiterinnen des Schreibzentrums.“

Die studentischen Schreibberater/innen „geben fächerübergreifende Tipps zur Struktur von Texten, zu Formulierungsfragen, zur Themenfindung oder zum Zeitmanagement.“

„Selbst bei Motivationsproblemen könnten die Tutoren helfen.“

„Wir sind für alle Studierenden, für jede Textsorte vom Exposé bis zur Hausarbeit und für jede Schreibphase ansprechbar.“

„Wir wollen Kommunikation über das Schreiben an der Uni etablieren.“

„Auch Studenten, die keine großen Probleme beim Schreiben haben, könnten von der Beratung profitieren und schneller arbeiten.“


Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 2. Juli 2012, S. 40
Hilfe für die Hausarbeit. Die studentische Schreibberatung an der Goethe-Uni

„Wo anfangen, wie gliedern, worauf achten: Das wissen viele am Anfang ihres Studiums nicht. Andere haben sich beim Schreiben einer Hausarbeit, eines Essays oder Protokolls verzettelt, können sich nicht mehr motivieren. Die Schreibberatung hilft.“

„In Einzelberatungen können die Studenten den Beratern Teile ihrer Hausarbeit zeigen und bekommen eine direkte Rückmeldung zu Gliederung und Fragestellung und das, bevor sie die Hausarbeit beim Dozenten abgeben.“

„In den Sprechstunden geben sie [die studentischen Schreibberater*innen] Ratschläge zur Gliederung und Struktur der Hausarbeit oder zum wissenschaftlichen Jargon, den die Lehrenden erwarten.“

„Auch bei Schreibblockaden und Motivationsproblemen vor oder während der Arbeit an einer schriftlichen Aufgabe haben die Tutoren, die in mehreren Workshops im Schreibzentrum der Goethe-Uni ausgebildet wurden, Tipps parat.“

„‚Da geh‘ ich auf jeden Fall hin‘, sagt eine Studentin in Bockenheim.“


Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 22. Mai 2012, S. 36
Guter Rat: Schreibtipps von Expertinnen

„In der ‚Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten‘ können Studenten einmal jährlich unter Anleitung Schreibblockaden überwinden.“


Welt kompakt vom 5. März 2012, S. 17
Bis zum Morgengrauen. Die Goethe-Universität lud ihre Studenten zur „Langen Nacht der Hausarbeiten“ (Beitrag von Clara Blendinger-Friedrich)

„Jeder, der an einer Semesterarbeit schreibt, ist willkommen, unter Beratung eine ganze Nacht lang daran zu feilen.“

„Von Studierenden wird dieses Angebot rege genutzt.“


Offenbacher Post vom 3. März 2012, S. 6
Kaffee gab’s literweise. Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten (Beitrag von Veronika Szeherova)

„Für das Schreibzentrum an der Goethe-Uni ist die Frankfurterin voll des Lobes: ‚Ich habe hier verschiedene Veranstaltungen besucht, und fand es immer sehr hilfreich.‘“ (Anuaar Isaid)


Frankfurter Rundschau vom 22. Februar 2012, S. R19
Hilfe bei Schreibblockaden. Uni-Zentren in Frankfurt und Darmstadt laden ein zur „Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten“ (Beitrag von Astrid Ludwig)

„Der Ansturm auf die ‚Lange Nacht‘ ist groß.“

„Dreyfürst und Kollegen wollen Studierenden helfen, ‚mit Lust und Systematik den eigenen Stil in der Wissenschaftssprache zu finden‘.“


Financial Times Deutschland vom 2. September 2011, S. 15
Abgeguckt bei…Stephanie Dreyfürst. Interview von Katharina Grimm

„Unser Team aus Dozenten und eigens geschulten Studenten gibt ihnen [den Studierenden] in dieser Nacht neue Impulse, beispielsweise wie eine Arbeit gegliedert wird oder wie man einen Einstieg formuliert.“

„Wir haben erstaunlich viele Anmeldungen von Doktoranden und Studenten aus höheren Semestern.“

„Es gab sogar Anfragen von Studenten anderer Hochschulen, die auch gerne mitmachen wollten.“


Journal Frankfurt WS 2011/12, S. 6
Schreiben bis zum Morgengrauen. Wenn der Abgabetermin der Hausarbeit immer näher rückt und sich Panik breitmacht, schafft ein neues Angebot an der Uni Frankfurt Abhilfe (Beitrag von Tabea Jaenecke)

„Statt feiern zu gehen oder den lauen Abend am Mainufer zu verbringen, sitzen knapp dreißig Studenten in den zwei Lesesälen und schreiben an ihren Hausarbeiten.“

„Susi zum Beispiel hatte ihre Hausarbeit […] von ihrem Dozenten […] zurückbekommen, um sie stilistisch zu überarbeiten. Gemeinsam mit einem Germanistik-Dozenten bastelt sie über eine halbe Stunde an der sprachlichen Verfeinerung. Ihr Fazit: ‚Ich bin sehr zufrieden! Wann hat man sonst die Gelegenheit sich so intensiv und individuell beraten zu lassen?‘“


Deutschlandradio Wissen, Reihe „Mein Studium“ von 07.07.2012
(in der Mitte des Beitrags „Photonik“)

Beitrag: Deutschlandradio Wissen


Deutschlandradio Wissen, Reihe „Mein Studium“ vom 05.09.2011
„Ende der Aufschieberitis“ Gespräch mit Stephanie Dreyfürst, Leiterin des Kompetenzzentrums Schreiben.

Beitrag: Deutschlandradio Wissen