eLearning-Beratung für Lehrende

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Unsere Vor-Ort-eLearning-Beratung bietet erste Hilfe für alle Dozenten, die ihre Lehrveranstaltungen durch den Einsatz von Medien oder mit neuen Konzepten bereichern wollen – oder für den Fall, dass Sie einfach etwas ändern möchten.

Gemeinsam schauen wir uns den Status Quo der jeweiligen Lehrveranstaltung an und erarbeiten Verbesserungsmöglichkeiten und –konzepte unter didaktischen und medientechnischen Aspekten, die nicht zwingend „e“ sein müssen.

Wir unterstützen Sie auch bei der Entwicklung, Einführung und Anpassung der Lehrformate und vermitteln ggf. weitere spezifische Beratungsangebote.

Speziell für Angebote auf der Lernplattform OLAT bieten wir die Einrichtung von Kursen an und assistieren bei Bedarf auch während der weiteren Nutzung. Außerdem können wir bei grundlegenden Fragen und Problemen Hilfestellung bei der Bedienung der Lernplattform leisten – gerne auch persönlich vor Ort.

Vom Bereitstellen von Material auf einer Lernplattform, Online-Gruppeneinteilung, interaktiven Inhalten bis hin zu Vorlesungsaufzeichnungen oder ganzen Online-Kursen ist alles möglich – so lange es sich für die Lehrveranstaltung als sinnvoll erweist.

Über die Kooperation mit Hochschulrechenzentrum und studiumdigitale lassen sich bei spezifischen Fragestellungen schnelle Kontakte zu weiteren Experten knüpfen.

Im Fokus stehen insbesondere Veranstaltungen in den Semestern 1-4, vorzugsweise in der naturwissenschaftlichen Grundausbildung, aber auch alle anderen Lehrenden in den Naturwissenschaften sind herzlich eingeladen, sich bei Fragen an uns zu wenden.

Konkrete Angebote im Überblick

  • Beratung zu neuen Lehrformaten
  • Mitentwicklung von didaktischen Konzepten
  • Unterstützung bei der Einführung von neuen Formaten
  • Einrichten und anfängliche Betreuung von OLAT-Kursen
  • OLAT-Hilfestellung (persönlich vor Ort)
  • Vermittlung von Fachkontakten oder spezifischer Beratung

Auf dem Weg zu guter – oder noch besserer – Lehre

eLearning ist ein heißes Schlagwort – aber kein zwingendes Allheilmittel: Elektronische Medien sind (vielseitige) Werkzeuge, die ihre volle Wirkung aber nur im passenden didaktischen Kontext entfalten können. Bei der Einführung solcher Werkzeuge sollte sich der Blick nicht auf die Technologie konzentrieren, sondern immer den didaktischen Rahmen berücksichtigen.

Beides bedingt sich gegenseitig, da viele Sozialformen, Methoden und Lehr-Lern-Konstellationen erst durch die jeweilige Technologie möglich werden. Dennoch muss bei jeder Änderung oder Erweiterung einer Lehrveranstaltung das zugrundeliegende didaktische Konzept hinterfragt oder berücksichtigt werden – und das Ergebnis muss nicht immer eine technisch anspruchsvolle Lösung sein.

Gute Lehre ist auch analog möglich; z.T. genügen auch kleine online-Elemente, die die Präsenzlehre unterstützen, manchmal muss es eher auch etwas Großes sein.

Die richtige Balance zwischen den Ansprüchen und den Konsumgewohnheiten der Studierenden auf der einen, und den eigenen Möglichkeiten und Überzeugungen auf der anderen Seite zu finden, ist wesentlich. Lehre soll nicht zur Dienstleistung werden, aber sie muss die Studierenden als Zielgruppe fest im Blick haben.

Eine mögliche Definition für „Gute Lehre“ könnte genau das Erreichen dieser Balance sein: Inhalte müssen adressatengerecht (und nicht nur konsumentenfreundlich) sein und dennoch ihre Prägnanz bewahren können – all dies natürlich im Rahmen der eigenen Kapazitäten.
Genau dies ist die Aufgabe im Starken Start – Finden wir raus, ob’s funktioniert!


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