Unterstützungsangebote für Tutor*innen

Liebe Tutor*innen,

wir möchten auf folgende Themen aufmerksam machen und sensiblisieren:

  • Grenzen wahren
  • Studium ohne Barrieren - Digital Diversity
  • AStA
  • Arbeiterkind

Beratung- und Unterstützungsangebote zu den jeweiligen Themen sind mit Kontakten hinterlegt.


Grenzen wahren

Grenzen Wahren - Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an der Hochschule ist ein sensibles und wichtiges Thema. Betroffene sollen sich ermutigt fühlen, sich im Fall von Belästigung an die entsprechenden  Beratungs- und Unterstützungsangebote innerhalb und außerhalb der Goethe-Universität zu wenden. Das Gleichstellungsbüro hat unteranderem zwei Broschüre Grenzen wahren und Diversitätssensible Mediensprache mit den wichtigesten Informationen veröffentlicht.

„Diversity kompakt“ bietet eine Übersicht von studienbegleitenden Angeboten, Beratungsstellen und Projekten nach Themenbereichen.


Studium ohne Barrieren - Digital Diversity (DiDi)

Ein Studium mit gesundheitlicher Beeinträchtigung beinhaltet zusätzliche Hürden und Herausforderungen. Es bietet aber auch die entscheidende Chance, sich neue Handlungsmöglichkeiten jenseits der eigenen Einschränkung zu erschließen. Um mehr über das Thema zu erfahren besuchen Sie folgende Kurse:

Digital Diversity (DiDi) ist ein Projekt, dass insbesondere diversitätssensible Medienprodukte für Erstsemester*innen (Projekt “Starker Start ins Studium“) anbietet. Die Themen reichen von Antidiskriminierung, Arbeiten, Studieren, Lernen, Schreiben & Sprache, Studienfinanzierung & Netzwerke, Kind & Pflegeaufgaben, Gender, LSBTIQ, Körper & Psyche, Migration & Internationales, Religion & Weltanschauung bis zur Barrierefreiheit. Hier gehts zum Pott Kaffee Podcast.

Wir möchten  sensible Themen spielerisch vermitteln. Innovative Ansätze wie Gamification, Spielelemente in Nicht-Spielkontexten können dafür geeignet sein.


AStA

Wir möchten auf die autonomen Tutorien vom AStA verweisen. Möchten Sie selbst eins halten, dann schauen Sie vorbei.


Arbeiterkind

Gebildet zu sein ist heut zu Tage sehr wichtig. Sei es für einen guten Job, Anerkennung im Sozialem Umfeld oder auch für sich selbst, ein guter Bildungsweg ist immer wertvoll. Doch die soziale Herkunft ist dabei ein maßgeblicher Faktor. In Deutschland lässt sich die Wahrscheinlichkeit, ob ein Kind studieren wird, immer noch am Bildungsstand der Eltern ablesen. Der Grund hierbei ist nicht die fehlende Begabung, bei denen die aus nicht akademischen Familien stammen, sondern das Fehlen von Vorbildern im Familiaren und an Hochschulen. Denn der Zugang zu notwendigen Informationen ist hier schwieriger.
Daher gründete eine gemeinnützige Organisation eine Plattform namens ArbeiterKind.de. Diese Organisation setzt sich gegen die Bildungsbenachteiligung der ersten Generation ein. Methoden zur Selbsterfahrung und -reflektion stehen dabei im Mittelpunkt um Antworten auf die Frage "Was brauchen Studierende der ersten Generation, um ihr Studium erfolgreich abschließen zu können?" beantworten zu können.

Mehr Informationen zum  ArbeiterKind.de (gemeinnützige Organisation) Online-Programm auch unter:  www.studienstart-hessen.arbeiterkind.de

Auch der Stifterverband hat ein Diskussionspapier zum Thema "Vom Arbeiterkind zum Doktor[in] - Der Hürdenlauf auf dem Bildungsweg der Erststudierenden"