Starker Start ins Studium

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Mit dem erfolgreichen Antrag im Rahmen des „Programms des Bundes und der Länder für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre“ will die Goethe-Universität in den nächsten fünf Jahre die Studieneingangsphase systematisch verbessern, denn hier werden die Weichen für Verlauf und Erfolg des Studiums gestellt. Lesen Sie hier weiter.


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Die GU setzt die eingeworbenen Mittel zur Einrichtung von vier fachbereichsübergreifenden Zentren für Lehre in den Sozialwissenschaften, den Geisteswissenschaften, den Naturwissenschaften und der Lehrerbildung ein. In dem sozialwissenschaftlichen Zentrum etwa soll die methodische Grundlagenausbildung vor allem in den ersten Semestern gefördert werden. Die Naturwissenschaftler arbeiten in ihrem Zentrum zusammen, um die Grundlagenausbildung in Mathematik, Physik und Chemie zu verbessern, die fundamentaler Bestandteil aller naturwissenschaftlichen Studiengänge ist. Auch in den Geisteswissenschaften geht es um Förderung der Grundlagenkompetenzen, wie Schreibfähigkeit, analysierendes Lesen und präzises Argumentieren. Das vierte Zentrum schließlich arbeitet insbesondere durch den Ausbau der Beratungsangebote an der Stärkung des Professionsbezugs für angehende Lehrerinnen und Lehrer innerhalb des Fachverbundes Lehrerbildung.

Alle vier Zentren werden vom Zusammenschluss „Di³" bei der didaktischen Qualifizierung der Lehrenden sowie der Tutoren und Mentoren unterstützt. Dahinter stehen die Einrichtungen studiumdigitale, das Interdisziplinäre Kolleg Hochschuldidaktik (IKH) und die Koordinationsstelle Diversity Policies im Gleichstellungsbüro.

Die Einrichtung der vier Fachzentren und die Berufung eines Beirats „Zukunft der Lehre“ sind die entscheidenden Ansatzpunkte, um neue Formen der Kommunikation, Zusammenarbeit und Qualitätssicherung in der Lehre zu ermöglichen und strukturell zu verankern. Zusätzliches Lehrpersonal – mehr als 50 wissenschaftliche MitarbeiterInnenstellen konnten neu geschaffen werden – und eine Ausweitung der Tutoren- und Mentorenprogramme sollen die Betreuungssituation verbessern und den Studienanfänger/innen die Akkulturation in die Universität erleichtern.