Das Projekt will die Sichtbarkeit von Lehre erhöhen, und Möglichkeiten schaffen, die Ergebnisse studentischer Forschung in gemeinschaftlichen Formaten zu präsentieren. Ein Oberthema für jeweils zwei Semester schafft einen gemeinsamen inhaltlichen Bezugspunkt. Hierdurch wird Studierenden die Möglichkeit eröffnet, einen Themenkomplex aus verschiedenen disziplinären Perspektiven zu betrachten und die Relevanz der eigenen Studieninhalte und Studienergebnisse zu erfahren.
Was machen eigentlich Geisteswissenschaftler*innen im Studium? Viel mehr als Hausarbeiten für die Schublade. Im akademischen Jahr 2025/26 sind u.a. Podcasts, Ausstellungen, wissenschaftliche Poster und eine Filmreihe entstanden, gefördert durch das Projekt ProFIL Produktorientiertes und forschendes Lernen in den Geisteswissenschaften. Beim interdisziplinären Studienkongress präsentieren die Studierenden ihre Ergebnisse, die sie in Lehrveranstaltungen zum gemeinsamen Oberthema „Konstruktionen von Kultur“ erarbeitet haben.
Anschließend Vernissage "From the Property of a Lady"
Werkpositionen Frankfurter Kunst aus dem Nachlass der Sammlung Hilde Schuff
Vernissage: 14. Juli 2026, 17:00 Uhr
Geöffnet 20.7. bis 25.8.2026
Campus Westend der Goethe-Universität, Lobby des PA-Gebäudes
Gemäldeausstellung mit Kaufmöglichkeit
Als Sammlerin und Mäzenin hat Hilde Schuff Werke Frankfurter Künstler*innen zusammengetragen. Ihre umfangreiche Sammlung hat sie nach ihrem Tod zusammen mit ihrem Vermögen dem Zentrum Geisteswissenschaften der Goethe Universität vermacht und damit der Lehre zur Verfügung gestellt.
Aus diesem Nachlass haben Studierende die Ausstellung „From the Property of a Lady“ kuratiert und organisiert. Einige der ausgestellten Werke stehen zum Verkauf – Details vor Ort. Erlöse aus dem Verkauf fließen unmittelbar in die geisteswissenschaftliche Lehre. Das Projekt ProFil des Zentrum Geisteswissenschaften unterstützt aus dem Nachlass Formate produktorientierten und forschenden Lernens.
Arbeiten u.a. von:Chunqing Huang, Corinna Mayer, Ursula Dittmann, Hans Georg Schulze, Andrea Simon, Hetty Krist
Abbildung: © Chunqing Huang „Wo es schön ist“; Foto Wolfgang Günzel
Kontakt für Fragen und Hinweise:
Prof. Dr. Barbara Wolbring: wolbring@em.uni-frankfurt.de
Dr. Ulrike Wolf: u.wolf@em.uni-frankfurt.de
350 Gemälde sind Teil des Nachlasses von Hilde Schuff. Die Mehrheit stammt von den
Frankfurter Künstlerinnen Chunqing Huang und Corinna Mayer.
Die Bilder werden im Rahmen des Projektes erschlossen und können in Lehrprojekte integriert werden.
Abb.: „Wo es schön ist“; (c) Chunqing Huang, Foto: Wolfgang Günzel