Forschung

Unsere Mitarbeiter*innen und Peer-Tutor*innen sind in verschiedenen Bereichen der Schreibforschung tätig. Zu unseren Forschungsgebieten zählen:

  • Schreibdidaktik
  • Schreibprozess
  • Schreibkompetenz
  • Professionelle Schreibentwicklung

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über unsere aktuellen Forschungsprojekte.

Eine vollständige Liste der Publikationen und Vorträge unserer Mitarbeiter*innen und Tutor*innen können Sie hier herunterladen. Forschungsschwerpunkte und zentrale Veröffentlichungen unserer Mitarbeiter*innen finden Sie außerdem auf unseren Profilseiten.



Kontakt

Bei Fragen zu unseren Forschungsprojekten wenden Sie sich bitte an:

Dr. Nora Hoffmann
Leitung des Schreibzentrums

Telefon: + 49 (0)69-798-32846
E-Mail

Campus Westend
Norbert-Wollheim-Platz 1
IG-Farben-Gebäude, Raum 0.211

Begleitforschung zum Writing Fellow-Programm

seit WiSe 2015/16

Projektverantwortliche: Dr. Stephanie Dreyfürst (bis 08.2018), Dr. Nora Hoffmann (ab 11.2018) und Lena Opitz, LuQ - Stabsstelle für Lehre und Qualitätssicherung

Mit Hilfe von Fragebögen werden die Studierenden zu Beginn und am Ende des Semesters anhand identischer Items zu ihrer wahrgenommenen Schreibkompetenz, zu bisherigen Schreiberfahrungen (bspw. Häufigkeit zu bereits verfassten Textsorten) und zu ihrer Person (bspw. Semesterzahl, Studienfach) befragt. Am Ende des Writing Fellow-Kurses geben sie darüber hinaus auch Auskunft, ob sie die intendierten Lernziele des Programms erreicht haben und wie die Zusammenarbeit mit dem Writing Fellow verlief. Lehrende und Writing Fellows werden anhand von Fragebögen mit teilweise offen formulierten Fragen um Reflexion und Bewertung gebeten. Die Erhebung nutzt u.a. die lernzielorientierte Evaluation des Schreibalabors Bielefeld (BILOE) und den Fragebogen zur Selbstwirksamkeitserwartung (Klingsiek/Golombek, s.u.).

Evidenzbasierte Konzeption schreibdidaktischer Ansätze zur Unterstützung mehrsprachiger Studierender

seit 2014

Projektverantwortlicher: Dr. Daniel Spielmann (bis 12.2018), Anna Tilmans, MA (ab 05.2019)

Im Zuge der Internationalisierung des europäischen Hochschulraumes erfährt die Zielgruppe mehrsprachiger Studierender zunehmend Beachtung. An der Goethe-Universität bringt rund ein Viertel einen Migrationshintergrund - und damit mehrsprachige Erfahrung - mit in ihr Studium. Für fast 10.000 Frankfurter Studierende ist Deutsch damit nicht die einzige Sprache, die für die Auseinandersetzung mit der Wissenschaftssprache Deutsch zur Verfügung steht. Dies geht mit individuellen Herausforderungen aber auch Chancen einher, die beim akademischen Schreiben besonders zum Tragen kommen. Der zum Sommersemester 2014 eingerichtete Arbeitsbereich verknüpft eine dezidiert schreibdidaktische Perspektive mit Elementen der Sprachlernberatung. Im Rahmen der Begleitforschung werden unterschiedliche theoretische Ansätze verknüpft. Ziel ist neben der Entwicklung und Erprobung des Konzeptes auch die wissenschaftliche Evaluation und die Einspeisung der Erkenntnisse in die Diskursgemeinschaft.