Starker Start ins Studium

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Sommersemester 2020

Das Sommersemester 2020 hat aufgrund der Regelungen zur Pandemie-Bekämpfung auch an der Goethe-Universität Frankfurt mit Formaten der digitalen Lehre begonnen. Die Mitarbeitenden des Programms „Starker Start ins Studium“ sind an der Organisation und Umsetzung von Online-Lehre in vielfältiger Form beteiligt und ermöglichen so die Aufrechterhaltung des universitären Lehrbetriebs in dieser Ausnahmesituation.

Weiterführende Informationen und Unterstützungsangebote zur Hochschullehre in der aktuellen Situation finden sich auf den Seiten des Zentrums Geisteswissenschaften sowie des Zentrums Naturwissenschaften im „Starken Start“, außerdem auf der Seite „KnowHow“ der Einrichtungen studiumdigitale, IKH, HRZ und LuQ sowie auf der allgemeinen Corona-Informationsseite der Goethe-Universität.

 

Starker Start ins Studium

Mit dem erfolgreichen Antrag im Rahmen des „Programms des Bundes und der Länder für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre“ will die Goethe-Universität in den nächsten fünf Jahre die Studieneingangsphase systematisch verbessern, denn hier werden die Weichen für Verlauf und Erfolg des Studiums gestellt. Lesen Sie hier weiter.


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Mit dem erfolgreichen Antrag im Rahmen des „Programms des Bundes und der Länder für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre“ will die Goethe-Universität in den nächsten fünf Jahre die Studieneingangsphase systematisch verbessern, denn hier werden die Weichen für Verlauf und Erfolg des Studiums gestellt. Lesen Sie hier weiter.


Angebote im Starken Start ins Studium


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Die GU setzt die eingeworbenen Mittel zur Einrichtung von vier fachbereichsübergreifenden Zentren für Lehre in den Sozialwissenschaften, den Geisteswissenschaften, den Naturwissenschaften und der Lehrerbildung ein. In dem sozialwissenschaftlichen Zentrum etwa soll die methodische Grundlagenausbildung vor allem in den ersten Semestern gefördert werden. Die NaturwissenschaftlerInnen arbeiten in ihrem Zentrum zusammen, um die Grundlagenausbildung in Mathematik, Physik und Chemie zu verbessern, die fundamentaler Bestandteil aller naturwissenschaftlichen Studiengänge ist. Auch in den Geisteswissenschaften geht es um Förderung der Grundlagenkompetenzen, wie Schreibfähigkeit, analysierendes Lesen und präzises Argumentieren. Das vierte Zentrum schließlich arbeitet insbesondere durch den Ausbau der Beratungsangebote an der Stärkung des Professionsbezugs für angehende Lehrerinnen und Lehrer innerhalb des Fachverbundes Lehrerbildung.

Alle vier Zentren werden vom Zusammenschluss „Di³" bei der didaktischen Qualifizierung der Lehrenden sowie der TutorInnen und MentorInnen unterstützt. Dahinter stehen die Einrichtungen studiumdigitale, das Interdisziplinäre Kolleg Hochschuldidaktik (IKH), das Zentrum für Lehrerbildung  und die Koordinationsstelle Diversity Policies im Gleichstellungsbüro.

Die Einrichtung der vier Fachzentren und die Berufung eines Beirats „Zukunft der Lehre“ sind die entscheidenden Ansatzpunkte, um neue Formen der Kommunikation, Zusammenarbeit und Qualitätssicherung in der Lehre zu ermöglichen und strukturell zu verankern. Zusätzliches Lehrpersonal – mehr als 50 wissenschaftliche MitarbeiterInnenstellen konnten neu geschaffen werden – und eine Ausweitung der Tutoren- und Mentorenprogramme sollen die Betreuungssituation verbessern und den StudienanfängerInnen die Akkulturation in die Universität erleichtern.