Aktuell: Corona

Corona

Für die Umstellung Ihrer Veranstaltungen oder zumindest wesentlicher Elemente auf digitale Angebote, bietet das Zentrum Geisteswissenschaften Ihnen Beratung und Unterstützung an.

Umfangreiche Informationen finden Sie auf der zentralen Informationsseite der GU (lehre-sose2020.uni-frankfurt.de).



Stellenausschreibung: Zentrum Geisteswissenschaften

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) (E13 TV-G-U) für das Frankfurter Akademische Schlüsselkompetenz-Training

Die Goethe-Universität unterstützt Studierende beim Erwerb und dem Einüben grundlegender Kompetenzen und Fertigkeiten, die für ein erfolgreiches Studium erforderlich sind und die sie auch auf berufliche Tätigkeiten vorbereiten. Sie stellt hierfür Angebote zum Erwerb von Schlüsselkompetenzen bereit. Das Frankfurter Akademische Schlüsselkompetenz-Training bietet Studierenden die Möglichkeit, Kompetenzen zu grundlegenden Studientechniken zu erwerben, die eigene Studienpraxis zu reflektieren und produktiv weiterzuentwickeln. Es versteht sich als Partner der Fachlehre und hat das Ziel, die Angebote fachnah zu gestalten.

Zur Weiterentwicklung des Programms an überfachlichen Angeboten zur Studienergänzung ist im Zentrum Geisteswissenschaften, in dem die geisteswissenschaftlichen Fachbereiche in Fragen der Lehre kooperieren, zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle für eine*n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in mit Schwerpunkt in der Lehre (m/w/d) im „Frankfurter Akademischen Schlüsselkompetenz-Training“ (E13 TV-G-U) befristet für einen Zeitraum von drei Jahren zu besetzten.

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Lehrlabor: Bewertungskriterien für Hausarbeiten

Mittwoch, 29.06.2022 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Dr. Nora Hoffmann (Schreibzentrum)

Studierende wissen vielfach nicht genau, was Dozierende von ihren Hausarbeiten erwarten und wie deren Benotung zustande kommt. Auch für Lehrende stellen Textbewertungen teilweise eine Herausforderung dar, da Objektivität kaum erreichbar scheint. Transparente Bewertungskriterienraster ) können beide Seiten entlasten, indem sie klare Anhaltspunkte zur Orientierung bieten. Ihre präzise Konzeption allerdings ist anspruchsvoll.


Das Lehrlabor lädt dazu ein, im Austausch mit Kolleg*innen Erfahrungen bei der Bewertung von Hausarbeiten zu reflektieren und eigene Bewertungsraster zu teilen. Bringen Sie also gerne in Ihrem Fach genutzte oder von Ihnen selbst erstellte Bewertungskriterienlisten oder raster mit! Anhand von Beispielen werden wir zudem Vor und Nachteile verschiedener Vorgehensweisen der Bewertung umreißen und Anforderungen von Kriterienrastern sowie eine schrittweise Vorgehensweise zu ihrer Erstellung diskutieren.

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Lehrlabor: Lektüre wissenschaftlicher Texte

Lesereflexion mit dem Reading Analysis Poll

Mittwoch, 25.05.2022 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Dr. Nora Hoffmann (Schreibzentrum)

Um wissenschaftliche Texte nachzuvollziehen und kritisch zu hinterfragen müssen Studierende sich Einstellungen und Herangehensweisen aneignen, die sich stark von ihrer bisherigen Lektürepraxis in Schule und Freizeit unterscheiden. Ihnen diese Differenz zwischen alten Lesegewohnheiten und neuen Anforderungen zunächst einmal bewusst zu machen, ist der erste Schritt, um eine gezielte Entwicklung der Lesefähigkeit anzuregen.

Eine leicht in der Lehre einsetzbare Methode zur Lesereflexion bietet das Reading Analysis Poll: Studierende notieren individuelle Vorgehensweisen beim Vorbereiten von Seminarlektüre, besprechen diese in Kleingruppen und treten dann im Plenum in den Austausch mit der*m Lehrenden. Im Lehrlabor werden wir diese Methode zusammen ausprobieren und darüber reflektieren, wie sie sich (ggf. modifiziert) in der eigenen Lehre nutzen lässt.

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ELLVIS Tutorienmittel

Sommersemester 2022

Für das Sommersemester 2022 stehen im Projekt Zentrum Geisteswissenschaften - ELLVIS Mittel für Tutorien zur Verfügung.
Damit soll insbesondere eine Verbesserung der Studieneingangsphase ermöglicht werden. Lehrende der geisteswissenschaftlichen
Fachbereiche  (1, 6, 7, 8, 9 und 10) der Goethe-Universität können diese Mittel jeweils für ein Semester beantragen für studentische
Tutorien während der Vorlesungszeit.

Details zur Ausschreibung und den Vergabekriterien finden Sie im Infoblatt.

Die Antragstellung erfolgt über ein elektronisches Formular.

Anträge können vom 02.05.2022 bis zum 03.06.2022 eingereicht werden.

 
 


Lehrlabor im Sommersemester 2022

Programm

Das Lehrlabor im Sommersemester 2022: 

  • 27.04.: Back on Campus
    Erfahrungsaustausch zur (digitalisierten?) Präsenzlehre nach Corona

  • 25.05.: Lektüre wissenschaftlicher Texte
    Lesereflexion mit dem Reading Analysis Poll, Dr. Nora Hoffmann (Schreibzentrum)

  • 29.06.: Bewertungskriterien für Hausarbeiten
    Dr. Nora Hoffmann, Schreibzentrum

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Stellenauschreibung Zentrum Geisteswissenschaften

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) (E13 TV-G-U, halbtags)

Die Goethe-Universität Frankfurt hat in der Programmlinie QuiS des Landes Hessen mit ihrem Projektantrag „Erfolgreich Lehren und Lernen Vielfalt und Internationales im Studium“ (ELLVIS) Mittel eingeworben, um die Steigerung von Lehrqualität, das Adressieren von Heterogenität, Diversität und Inklusion sowie eine Förderung der Internationalisierung des Studiums und der Lehre zu ermöglichen. Über ELLVIS werden bereits etablierte Formate weitergeführt und -entwickelt, die durch neue Teilprojekte ergänzt werden.

Das Zentrum Geisteswissenschaften der Goethe-Universität besetzt zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle für eine*n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) (E13 TV-G-U, halbtags) befristet bis zum 31.12.2025.

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Ausschreibung der Stiftung Innovation in der Hochschullehre

Freiraum 2022

Im Rahmen der Ausschreibung „Freiraum 2022” der Stiftung Innovation in der Hochschullehre können Ideen für die Lehre entwickelt und erprobt werden.

Es gibt keinen thematischen oder fachlichen Schwerpunkt. Alle Vorhaben, die durch ihr Innovationspotenzial überzeugen, sind willkommen.

„Freiraum 2022” ist eine wiederkehrende Ausschreibung. Das heißt: Der Ausschuss zur Projektauswahl wählt in regelmäßigen Abständen (mindestens ein Mal jährlich) Projekte aus.

Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie auf der Homepage der Stiftung Innovation in der Hochschullehre


Lehrlabor: Mündliche Prüfungen - Gestaltung und Bewertung

Mittwoch, 19.01.2022 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Prof. Dr. Miriam Hansen, Dr. Sabine Fabriz (IKH)

Mündliche Prüfungen erlauben durch ihre diskursive Situation eine
hohe Flexibilität und sind auch für anspruchsvolle Kompetenzen
geeignet. Gleichzeitig stellen faire und aussagekräftige mündliche
Prüfungen Herausforderungen an die Prüfenden, beispielsweise in
der Gesprächsführung oder der Bewertung von Prüfungsleistungen.

Wir wollen interessierten Lehrenden einen Handlungsrahmen
bereitstellen, der für die Vorbereitung, die Durchführung und die
Bewertung mündlicher Prüfungen in den Geisteswissenschaften
nutzbar ist. Bewährte Strategien sollen durch einen Erfahrungsaustausch zwischen Prüfenden gegenseitig nutzbar gemacht werden.

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Stellenausschreibung: Zentrum Geisteswissenschaften

Projektmitarbeiter*in (m/w/d) DIGITELL

Projektmitarbeiterin/Projektmitarbeiters im Projekt „Zentrum Geisteswissenschaften DigiTeLL“ (E13 TV-G-U 50%)

Bewerbungsfrist: 21.01.2022

Für die fachbezogene Begleitung, Unterstützung, Vernetzung und den Transfer der Partnerships im Projekt DigiTeLL in der geisteswissenschaftlichen Fachlehre ist im Zentrum Geisteswissenschaften zum nächstmöglichen Termin die Stelle für eine*n Projektmitarbeiter*in (m/w/d) (E13 TV-G-U, halbtags)
befristet bis zum 31.07.2024 zu besetzen

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Lehrlabor: Erklärvideos des Schreibzentrums in der Fachlehre einsetzen

Mittwoch, 01.12.2021 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Alex Kaib (Schreibzentrum)

Erklärvideos eignen sich ausgezeichnet für Blended-Learning-Veranstaltungen, in denen Studierende fachliche Inhalte zunächst asynchron selbst erarbeiten, bevor Ergebnisse synchron besprochen werden. Um diese Lehrform zu ermöglichen, stellt das Schreibzentrum die Videoreihe „Lese- und Schreib-methoden anschaulich erklärt“ bereit, die wir in diesem Lehrlabor vorstellen und diskutieren möchten. Dabei werden wir gemeinsam Einsatzszenarien entwickeln, die zur analytischen und kritischen Auseinandersetzung mit Fachinhalten anregen.

Neugierige können die Videoreihe gern schon vorher unter tinygu.de/evsz ansehen.

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1822-Universitätspreis für exzellente Lehre - Lehrpreis für Dr. Markus Lindner

Herzlichen Glückwunsch an unseren Kollegen Markus Lindner zum 1822-Preis für exzellente Lehre!













Zum wiederholten Mal haben die Studierenden den Ethnologen vorgeschlagen. In ihrer Laudation hoben sie die Projekte hervor, die er gemeinsam mit Studierenden umgesetzt hat: insbesondere die Ausstellungen „Plakatiert!“ im Frankfurter Weltkulturen-Museum und die Ausstellung „Die Wanderer“ über die Sammlung von Katsina-Figuren der Hopi, die in Zusammenarbeit mit der Kunsthistorikerin Dr. Hilja Droste (inzwischen Universität Bonn) und dem Nordamerika Native Museum Zürich entstanden ist – und pandemiebedingt virtuell realisiert werden musste. Dieses Projekt „bot Studierenden auch während der Pandemie die Möglichkeit einer Ausstellungserarbeitung abseits der üblichen Seminarstrukturen“.

Daneben hoben die Studierenden auch die 2013 von Lindner initiierte ethnologische Schreibberatung hervor, die „erste und einzige der Welt“, die für vielen einen „großen Nachteilsausgleich“ bedeute.

„Ob es das gemeinsame Erstellen von Plakaten, One-Minute-Papers oder besondere Schreibaufgaben sind – immer hast du eine Methode zum richtigen Zeitpunkt parat, um uns beim Lernen zu unterstützen“, lobten die Studierenden.


Lehrlabor: Teaching with English language texts

Scaffolding an effective reading process

Mittwoch, 10.11.2021 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Carly Crane (Schreibzentrum)

Die Lektüre wissenschaftlicher Texte ist für Studierende noch einmal
herausfordernder, wenn die Texte englischsprachig sind. Fehlende Sprachkenntnisse lassen sich nicht adhoc aufholen. Das Leseverständnis lässt sich jedoch erheblich verbessern durch die Vermittlung von fachspezifischem Textsortenwissen. Dieses Lehrlabor beschäftigt sich deshalb mit der Rolle des Genres im Leseprozess und stellt einfache, aber nützliche Strategien zur Verbesserung des Leseverständnisses englischsprachiger Texte vor.
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt, Fragen können aber auch auf Deutsch gestellt werden.

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Lehrlabor: Portfolio in der Lehre

Einsatzmöglichkeiten, Leitfäden, technische Aspekte

Mittwoch, 20.10.2021 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Dr. Julia Mendzheritzkaya (IKH)

Der Einsatz von Portfolios in der Lehre bietet Studierenden wie
Lehrenden die Möglichkeit, nicht nur die Lernergebnisse sondern
auch die Lernprozesse sichtbarer zu machen und so ein besseres
Verständnis für mögliche Wissenslücken und Fehlkonzepte zu
entwickeln. Lehr Lernaktivitäten mit Portfolios fördern eine selbst
regulierte Bearbeitung von Lerninhalten bei Studierenden und
unterstützen die Lehrenden dabei, bei der Bewertung von
Studienleistungen stärker die formativen Aspekte zu berücksichtigen.
An diesem Lehrlabortermin werden Grundprinzipien der Erstellung
von Portfolios besprochen und unterschiedliche Anwendungs
szenarien für Portfolios in der Hochschullehre gemeinsam diskutiert.
Ferner werden die Besonderheiten eines E Portfolios sowie
technische Umsetzungsaspekte adressiert.

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Lehrlabor: Wintersemester 2021/22

Coronabedingt findet das Lehrlabor vorerst virtuell statt

Das (digitale) Lehrlabor Wintersemester 2021/22: 

  • 20.10.: Portfolio in der Lehre
    Einsatzmöglichkeiten, Leitfäden, technische Aspekte, Dr. Julia Mendzheritzkaya (IKH)
  • 10.11.: Teaching with English-language Texts
    Scaffolding an Effective Reading Process, Carly Crane (Schreibzentrum)
  • 01.12.: Erklärvideos des Schreibzentrums
    … in der Fachlehre einsetzen, Alexander Kaib, Schreibzentrum
  • 19.01.: Mündliche Prüfungen
    Gestaltung und Bewertung, Prof. Dr. Miriam Hansen, Dr. Sabine Fabriz (IKH)

Auch das Lehrlabor muss in diesem Semester vorerst in virtuellen Räumen
stattfinden. Details zu Anmeldung und Verfahren erfolgen mit der Einladung
zu den einzelnen Sitzungen.

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Lehrlabor: Lesen in der Lehre

Mittwoch, 30.06.2021 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Dr. Nora Hoffmann (Schreibzentrum)

Damit Studierende wissenschaftliche Texte aktiv verarbeiten können, müssen mehrere Dimensionen von Lesekompetenz zusammenspie-len: Einstellungen, Wissen und Handlungsweisen im Leseprozess müssen den Leseanforderungen im Studium und den Merkmalen der Texte entsprechen. Das aber ist (insbesondere zu Studienbeginn) selten der Fall. Im Studienverlauf baut sich zwar alleine durch die umfangreiche Lektürepraxis eine gewisse akademische Lesekompetenz auf, doch profitieren Studierende sehr von gezielter Unterstützung.

Im Lehrlabor wird ein Modell der systematischen Leseförderung im Studium vorgestellt, das Anregungen zur Verzahnung verschiedener, aufeinander bezogener didaktische Ansätze gibt, um der Mehrdimen-sionalität der akademischen Lesekompetenz Rechnung zu tragen.

Anschließend sind Sie eingeladen zum Austausch darüber, wie sich diese Maßnahmen in der eigenen Lehre konkret umsetzen lassen.

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Tutorienmittel

Wintersemester 21/22

 

Für das Sommersemester 2022 stehen im Zentrum Geisteswissenschaften wieder Mittel für Tutorien zur Verfügung. Lehrende der geisteswissenschaftlichen Fachbereiche  (1, 6, 7, 8, 9 und 10) der Goethe-Universität können diese Mittel jeweils für ein Semester beantragen für studentische Tutorien während der Vorlesungszeit.

Die Antragstellung erfolgt über ein elektronisches Formular.

Anträge können bis zum 03.06.2022 eingereicht werden.


Stellenausschreibung: Frankurter Allgemeines Schlüsselkompetenztraining

Projektmitarbeiter*in im Projekt Frankfurter Akademisches Schlüsselkompetenztraining

Projektmitarbeiterin/Projektmitarbeiters im Projekt „Frankfurter Akademisches Schlüsselkompetenz-Training“ (E13 TV-G-U 50%)

Bewerbungsfrist: 26.05.2021

Zur Weiterentwicklung des Programms an überfachlichen Angeboten zur Studienergänzung ist im Zentrum Geisteswissenschaften, in dem die geisteswissenschaftlichen Fachbereiche in Fragen der Lehre kooperieren, zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines Projektmitarbeiterin/ Projektmitarbeiters im Projekt „Frankfurter Akademisches Schlüsselkompetenz-Training“ (E13 TV-G-U) zunächst befristet bis 30.06.2022 zu besetzen

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Systematisches Objektlernen und -identifizieren (s.o.l.i.d.) per Web-App

Ein brauchbares Instrument für die Geisteswissenschaften?

Systematisches Objektlernen und -identifizieren (s.o.l.i.d.) per Web-App
Ein brauchbares Instrument für die Geisteswissenschaften?
Mittwoch, 26.05.2021 von 10 c.t. bis 12 Uhr
In zoom
ReferentInnen: Kerstin Hartmann, Lars Dietzel und Bertram Bühner
(Zentrum Naturwissenschaften)
Themenpate: Martin Stelte (Zentrum Geisteswissenschaften)

In vielen Fächern müssen Objekte nach Merkmalen bestimmt und in eine wissenschaftliche Systematik eingeordnet werden, seien es archäologische  Funde, Minerale oder Pflanzen. s.o.l.i.d. ist ein App-Baukasten, der das  Kennenlernen/Erlernen strukturierter Objekte und deren  Einordnung/Zuordnung/Bestimmung anhand spezifischer Merkmale unterstützt. Diese "Objekte" müssen nicht zwingend physische Objekte sein - an sich kann alles, was sich systematisch und anhand von Merkmalen beschreiben (und grafisch repräsentieren) lässt, in s.o.l.i.d. abgebildet werden. Die Basis-App verfügt über vielfältige Lernfunktionen, die interaktiv und spielerisch-aktivierend auf diverse systematisierte Lehrinhalte angepasst werden können.

s.o.l.i.d. ist eine Abstraktion der eLF-Projekte GeoMat und DivE und kann  mit einem überschaubaren Programmieraufwand für neue Fachinhalte  erschlossen werden. Die Lerninhalte stehen dauerhaft und öffentlich als OER zur Verfügung und können in jedem Semesterzyklus oder zum Selbststudium genutzt werden.

In diesem Lehrlabor möchten wir gemeinsam mit Ihnen ins Gespräch kommen und erarbeiten, ob und in welcher Form die s.o.l.i.d.-App als Lerntool in den Geisteswissenschaften einsetzbar ist.

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Die BEAM Methode zum Umgang mit Literatur in der Lehre

Erfahrungsaustausch

Mittwoch, 05.05.2021 von 10 c.t. bis 12 Uhr
In zoom – Link siehe nächste Seite
Carly Crane, MA (Schreibzentrum)


Dieses Lehrlabor stellt eine Methode vor, mit der Studierende Grundgedanken
forschungsbasierten Schreibens besser nachvollziehen und selbst anwenden können. Die BEAM Methode nach Joseph Bizup unterscheidet, auf welche Arten Schreibende Fachliteratur und andere Materialien in der eigenen wissenschaftlichen Argumentation einsetzen. B steht für Background, d. h. für Literatur und Materialien, die als Belege für allgemeine Informationen oder Tatsachen herangezogen werden; als Exhibit werden Literatur und Materialien bezeichnet, die analysiert oder interpretiert werden; als Argument gelten
Literatur und Materialien, deren Aussagen die eigene Position unterstützen; als Methode werden Literatur und Materialien eingeordnet, aus denen ein Leitkonzept oder eine Arbeitsweise übernommen wird. In unserer (englischsprachig geführten) Diskussion werden wir uns damit auseinandersetzen, wie dieser Ansatz genutzt werden kann, um mit
Studierenden verschiedene Arten der Nutzung von Forschungsliteratur und anderen Materialien beim wissenschaftlichen Schreiben zu thematisieren.

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Lehrlabor: Den Weg zur Hausarbeit ebnen

Constructive Alignment in den Geisteswissenschaften

Mittwoch, 31.03.2021 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Dr. Nora Hoffmann (Schreibzentrum)

Grundgedanke des Constructive Alignment ist die Ausrichtung von Lehrveranstaltungen auf klare Lernziele. Diese werden in der Prüfung erfasst und die Lehr/Lernaktivitäten führen im Verlauf der Veranstaltung schrittweise zu ihnen hin, damit alle Studierenden diese Ziele erreichen wollen und können.
In den Geisteswissenschaften stellt die Hausarbeit traditionell die häufigste Prüfungsform dar. Welche Kompetenzen aber werden durch diese Textsorte geprüft? Entsprechen sie den angestrebten Lernzielen? Und wie können Studierende darauf vorbereitet werden? Mit diesen Fragen möchten wir uns im Lehrlabor auseinandersetzen und dabei die konkrete eigene Lehrveranstaltungsplanung in den Blick nehmen. Vorbereitend empfiehlt sich der Kurzfilm „Teaching Teaching & Understanding Understanding“ zu Constructive Alignment.

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Lehrlabor: Sommersemester 2021

Coronabedingt findet das Lehrlabor weiterhin virtuell statt

Das (digitale) Lehrlabor Sommersemester 2021: 

  • 31.03.: Den Weg zur Hausarbeit ebnen
    Constructive Alignment in den Geisteswissenschaften, Dr. Nora Hoffmann (Schreibzentrum)
  • 05.05.: Die BEAM Methode
    zum Umgang mit Literatur in der Lehre, Carly Crane (Schreibzentrum)
  • 26.05.: Objekte identifizieren mit der Solid App
    für alle, die mit Bildern und Gegenstände arbeiten, Lars Dietzel (Zentrum Naturwissenschaften)
    Martin Stelte (Zentrum Geisteswissenschaften)
    - geänderter Termin! - 
  • 30.06.: Lesen in der Lehre
    Lesekompetenzen Studierender fördern, Dr. Nora Hoffmann (Schreibzentrum)

Auch das Lehrlabor muss in diesem Semester in virtuellen Räumen
stattfinden. Details zu Anmeldung und Verfahren erfolgen mit der Einladung
zu den einzelnen Sitzungen.

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Lehrlabor: Schreib- und Lesekompetenzen in der digitalen Lehre

Erfahrungsaustausch

Mittwoch, 24.02.2021 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Dr. Nora Hoffmann (Schreibzentrum)

In der digitalen Lehre spielen Schreib- und Lesekompetenzen eine zentrale Rolle: Studierende bearbeiten vermehrt Schreib- und Leseaufträge, und ein Großteil der sonst mündlichen Seminarkommunikation findet schriftlich statt (z.B. per Chat, Pad, Forum, Whiteboard). Während einige Studierende und Lehrende den damit verbundenen Zusatzaufwand beklagen, sehen andere darin einen Mehrwert und experimentieren mit digitalen Formen wie z.B. Wikis und Blogs. 

Zu Ihren Erkenntnissen, Fragen und Tipps möchten wir uns im Lehrlabor austauschen. Zum Einstieg bildet eine kurze Umfrage die Bandbreite Ihrer Erfahrungen ab, bevor wir Einzelthemen in Kleingruppen vertiefen. Abschließend ist im Plenum Raum für Praxisbeispiele und die Diskussion offener Fragen.

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Lehrlabor

Das Essay im Seminar zur Entwicklung von Argumentation nutzen

Mittwoch, 27.01.2021 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Carly Crane, MA (Schreibzentrum)

In den letzten Jahren verbreitet sich das im US-amerikanischen Kontext allgegenwärtige Essay verstärkt auch an deutschen Hochschulen. Dabei steht es bisher deutlich hinter der traditionellen Hausarbeit zurück und ist weniger klar definiert. Dieses Lehrlabor lädt dazu ein, mehr darüber zu erfahren, wie Sie Essayaufgaben für Studierende konzipieren und dadurch fachspezifische Argumentation einüben können.

Den Ausgangspunkt der Veranstaltung bildet dieses Handout. Es stellt unter Berücksichtigung der unterschiedlichen akademischen Kontexte Spezifika des akademischen Essays aus dem englischsprachigen Raum vor, um Anhaltspunkte für seine Ausgestaltung und seinen Einsatz auch im deutschen Studium zu geben. Hierzu bietet es Hintergrundinformationen, Anleitungen und Beispiele. Die erste Hälfte des Lehrlabors werden wir es gemeinsamen lesen und kommentieren, um darauf basierend in der zweiten Hälfte in die (englischsprachig geführte) Diskussion einzusteigen.

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Tutorenmittel des Starken Start - Zentrum-Geisteswissenschaften Januar bis September 2021

Für das Wintersemester 2020/21 und das Sommersemester 2021 stehen im Projekt „Starker Start ins Studium“–Zentrum Geisteswissenschaften wieder Mittel für Tutorien zur Verfügung. Damit soll insbesondere eine Verbesserung der Studieneingangsphase ermöglicht werden. Lehrende der geisteswissenschaftlichen Fachbereiche  (1, 6, 7, 8, 9 und 10) der Goethe-Universität können diese Mittel jeweils für ein Semester beantragen für studentische Tutorien während der Vorlesungszeit.

Details zur Ausschreibung und den Vergabekriterien finden Sie im Infoblatt.

Die Antragstellung erfolgt über ein elektronisches Formular.

Anträge können vom 01.12.2020 bis zum 17.01.2021 eingereicht werden.

 
 


Lehrlabor: Tutorials und Selbstlernmaterial

Einsatzmöglichkeiten von Erklärvideos, Material des Schreibzentrums und der Schlüsselkompetenzen

Mittwoch, 25.11.2020 von 10 c.t. bis 12 Uhr
(in Zoom)
Martin Stelte (Zentrum Geisteswissenschaften), Alexander Kaib (Schreibzentrum), Christina Held (Schlüsselkompetenzen)

Zur Vermittlung und Einübung von fachübergreifenden Inhalten stehen Selbstlernmaterialien für Studierende
bereit, die von Martin Stelte im Erklärvideoprojekt, von Alexander Kaib für das Schreibzentrum und von
Christina Held für das Schlüsselkompetenz-Training entwickelt wurden. Die Autor*innen stellen das Material
vor und diskutieren, wie es in Blended-Learning-Szenarien als Teil von Lehrveranstaltungen in den Fächern
genutzt werden kann.

Plakat und Einladungslink (pdf)



Lehrlabor: Der virtuelle Semesterstart

Austausch zu to do‘s und Tools in der virtuellen Lehre

Mittwoch, 21.10.2020 von 10 c.t. bis 12 Uhr
In zoom – Link siehe nächste Seite
Dr. Johanna Scheel (Goethe-Orientierungsstudium)

Virtuelle Lehre ist keine bloße Übersetzung von bereits
bestehenden, erprobten Lehrkonzepten, sondern eine
Anpassung. Diese ist kein Hexenwerk, erfordert aber eine etwas
andere gedankliche Herangehensweise an die Konzeption Ihrer
Lehrveranstaltung und sinnvolle Tools für die Umsetzung.
Nach einem kurzen Impuls tauschen wir uns zu Best-Practice-
Beispielen aus, sammeln und diskutieren verschiedene Tools und
reflektieren grundlegende Gelingensbedingungen für einen
guten Start ins virtuelle Semester für Ihre eigene Lehre.


Lehrlabor: Wintersemester 2020-21

Corona-bedingt wird auch das Lehrlabor in virtuellen Räumen stattfinden

Das (digitale) Lehrlabor Wintersemester 2020/21: 

  • 21.10.: Der virtuelle Semesterstart
    Austausch zu to do‘s und Tools in der virtuellen Lehre, Dr. Johanna Scheel (Goethe Orientierungsstudium
  • 25.11.: Tutorials und Sebstlernmaterial
    Einsatzmöglichkeiten von Erklärvideos, Material des Schreibzentrums und der Schlüsselkompetenzen, Martin Stelte , Alexander Kaib , Christina Held
  • 27.01.: Das Essay im Seminar zur Entwicklung von Argumentation nutzen
    Carly Crane (Schreibzentrum)
  • 24.02.: Schreib und Lesekompetenzen
    Erfahrungsaustausch,
    Dr. Nora Hoffmann (Schreibzentrum)
    Prof. Dr. Barbara Wolbring (Zentrum Geisteswissenschaften)

Auch das Lehrlabor muss in diesem Semester in virtuellen Räumen
stattfinden. Details zu Anmeldung und Verfahren erfolgen mit der Einladung
zu den einzelnen Sitzungen.

» Plakat zum Download [PDF]


Neuerscheinung

Lars Gussen: Wissenschaftliches Arbeiten im Jurastudium. Eine Einführung in die juristische Arbeitstechnik

Für einen erfolgreichen Start: Lars Gußen erklärt, was man im Jurastudium können und wissen muss, wie die Grundlagen des juristischen Gutachtenstils, Informationsbeschaffung, den Umgang mit juristischen Texten sowie die richtige Technik und Taktik beim Schreiben juristischer Hausarbeiten und Klausuren. Damit werden Anfängerfehler vermieden und Motivationskiller haben keine Chance.

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Lehrlabor: Rückmeldung auf studentische Schreibaufgaben

Feedbackarten und Feedbackgeber

Mittwoch, 17.06.2020 von 10 c.t. bis 11 Uhr
Carly Crane MA, Dr. Nora Hoffmann (Schreibzentrum)
In zoom

Das Geben, Nehmen und Umsetzen von Textfeedback stellt eine der wirksamsten Möglichkeiten dar, studentische Schreibkompetenzen zu fördern. Nicht jede Art der Textrückmeldung allerdings hat gleichermaßen diesen Effekt. Bedingung ist vielmehr deren sorgfältige Konzeption und eine entsprechende Vorbereitung der Studierenden beim Einsatz von Peer-Textfeedback.

Dem Präsenztreffen am 17.06. ist ein online-Kurs mit Erklärvideos, Handreichungen und kurzen Reflexionsaufgaben zum Thema vorgelagert. Dieser sollte vorab bearbeitet werden unter. In der Videokonferenz werden wir uns auf dieser gemeinsamen Wissensbasis über Ihre Fragen zur konkreten Umsetzung austauschen.

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Lehrlabor: Gruppenarbeit im virtuellen Seminar

Eine aktuelle Herausforderung

Mittwoch, 27.05.2020 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Dr. Julia Mendzheritzkaya (IKH)

Gruppenarbeit ist ein wichtiger Bestandteil von Seminaren, aber in der derzeitigen Situation der virtuellen Lehre birgt die Gestaltung und Durchführung kollaborativer Lernformen für Lehrende und Studierende besondere Herausforderungen.

An diesem Lehrlabortermin werden wir diskutieren, welche Besonderheiten ein virtuelles kollaboratives Lehr-/Lernszenario hat und welche Möglichkeiten zur Organisation von Lernprozessen in Kleingruppen in einem virtuellen Seminar gut funktionieren. Dazu gehören Themenvergabe, Begleitung von Arbeitsphasen sowie Präsentation von und Rückmeldung zu Ergebnissen.

Das Lehrlabor wird aus einem asynchronen Lernbarkurs und einer Diskussion in einem zoom-meeting bestehen. Bitte sehen Sie sich vor Beginn des Treffens den Lernbarkurs „Lehrveranstaltung mit Gruppenarbeit (z. B. Seminar/Übung)“ an, entweder für OLAT oder Moodle: OLAT-Tutorial | Moodle-Tutorial

Die Inhalte sind Grundlage des gemeinsamen Austausches während des zoommeetings. Gerne können Sie bereits im Vorfeld des Lehrlabors Ihre Fragen an mendzheritskaya (at) psych.uni-frankfurt.de schicken.

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Lehrlabor: Schreibaktivitäten in der digitalen Lehre

Varianten und Einsatzmöglichkeiten

Mittwoch, 06.05.2020 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Dr. Nora Hoffmann (Schreibzentrum)

In Zeiten der digitalen Lehre gewinnen Schreibaktivitäten an Bedeutung. Im Lehrlabor werden daher verschiedene Arten vorgestellt: 1. Methoden des schnellen und kurzen Schreibens, die z.B. dem Abrufen von Vorwissen, der Ideengenerierung oder auch der Ergebnissicherung und Reflexion dienen können, 2. strukturierende Methoden, 3. Schreibaufträge zur individuellen inhaltlichen Vertiefung, die einer besonders sorgfältigen Konzeption durch die Lehrenden bedürfen.
Dem Online-Seminar-Termin am 06.05. ist ein online-Kurs mit Erklärvideos, Handreichungen und kurzen Schreibaufgaben vorgeschaltet, der bis zum 05.05. bearbeitet werden sollte unter: https://lernbar.unifrankfurt.de/AKaib/LehrLabSZ1. In der Videokonferenz ist geplant, dass wir uns auf dieser gemeinsamen Wissensbasis über Ihre Fragen zur konkreten Umsetzung austauschen und Feedback auf Ihre Schreibaufträge geben.

Link zum Raum (offen ab dem 6.5.)

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Lehrlabor: Studentisches Feedback auf die Lehre

Produktiver Umgang mit dem Feedback der Studierenden

TERMIN ENTFÄLLT wg. Krankheit! Ein möglicher neuer Termin wird hier bekannt gegeben. 

Mittwoch, 22.01.2020 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Raum PA P04
Dr. Julia Mendzheritzkaya (IKH)

Studentisches Feedback auf Lehrveranstaltungen ist ein fester Bestandteil der universitären Lehre. Rückmeldungen durch Studierende geben hilfreiche Hinweise darauf, ob die intendierten Lehrziele erreicht werden. Viele Lehrende stellen sich aber in diesem Zusammenhang die Frage, wie Lehrevaluationsergebnisse interpretiert und möglichst gewinnbringend für die Verbesserung der eigenen Lehre genutzt werden können? An diesem Lehrlabortermin werden unterschiedliche Lehrevaluationsformate dargestellt und gemeinsam diskutiert, welche Potenziale studentisches Feedback für die Optimierung der eigenen Lehre hat und wie Ergebnisse studentischer Rückmeldungen produktiv für die Weiterentwicklung der eigenen Lehre umgesetzt werden können.

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Lehrlabor: Pro und Contra Gruppenpuzzle

Erfahrungen mit einer Methode zum Peer-Teaching

Mittwoch, 11.12.2019 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Raum IG 1.418
PD Dr. Ingo Feldhausen, Prof. Dr. Barbara Wolbring (Zentrum Geisteswissenschaften)
Julia Mendzheritzkaya (IKH)

Das „Gruppenpuzzle“ wird regelmäßig als Methode zur Aktivierung der Studierenden empfohlen. Dabei gibt es sehr unterschiedliche Erfahrungen mit dieser Methode, in der sich Studierende gegenseitig Inhalte präsentieren und damit voneinander lernen sollen. Vor- und Nachteile bzw. die Bedingungen, unter denen die Methode gewinnbringend eingesetzt werden kann oder für die sie nicht geeignet ist, wollen wir in diesem Lehrlabor anhand von konkreten Lehrerfahrungen diskutieren.


Lehrlabor: Schreibförderung im Studium

Zusammenarbeit von Fachlehre und Schreibzentrum

Mittwoch, 20.11.2019 von 10 c.t. bis 12 Uhr
Raum PA P04
Dr. Nora Hoffmann (Schreibzentrum)

Was bedeutet „Schreibkompetenz“? Und wer ist dafür verantwortlich, dass Studierende das wissenschaftliche Schreiben lernen? Die Schule, die Fachlehre, das Schreibzentrum oder die Studierenden selbst?
Empfehlungen zu diesen Fragen hat die Gesellschaft für Schreibdidaktik und Schreibforschung mit dem „Positionspapier Schreibkompetenz im Studium“ vorgelegt. Im Zentrum des Positionspapiers steht der Gedanke, dass Schreibförderung gemeinsam von Fachlehre und Schreibzentren angegangen werden sollte.
Im Lehrlabor werden im Positionspapier vorgeschlagene konkrete Maßnahmen vorgestellt und diskutiert, um mögliche Wege einer Zusammenarbeit in der Schreibdidaktik auszuloten.

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Lehrlabor spezial!

Weltkulturen Museum - Eine Ausstellung mit Studierenden: Plakatiert!

Mittwoch, 30.10.2019 von 10 c.t. bis 13 Uhr
Weltkulturen Museum, Schaumainkai 37
Dr. Markus Lindner (Institut für Ethnologie)

Ausstellungsprojekte gehören zu den beliebtesten Formaten des Service Learning in den Geisteswissenschaften. Sie verbinden für die Studierenden die Chance, wissenschaftlich zu arbeiten und forschend zu lernen mit Einblicken in mögliche Berufsfelder. In diesem Lehrlabor wird das aktuelle Projekt „Plakatiert!“ vorgestellt. Dabei werden die Vorarbeiten, das didaktische und methodische Vorgehen ebenso diskutiert wie Chancen und Herausforderungen dieses Lehrformates. Das Lehrlabor findet direkt bei der Ausstellung statt, so dass auch das Ergebnis des Projektes vorgestellt werden kann.

» Plakat mit allen Infos [PDF]


Workshopangebot

Vertiefungstraining für Tutoren


Das Lehrlabor im WS 19/20

Vier spannende Themen rund um die Lehre

Das Lehrlabor im Wintersemester 2019/2020: 

  • 30.10. Lehrlabor spezial: 10-13 Uhr - Weltkulturen Museum - Eine Ausstellung mit Studierenden: Plakatiert! Reflexionen des indigenen Nordamerika (Dr. Markus Lindner, Ethnologie)
  • 20.11. Thesen zur Schreibförderung. Diskussion des Positionspapiers der Gesellschaft für Schreibdidaktik und Schreibforschung (Dr. Nora Hoffmann, Schreibzentrum) - PA P04
  • 11.12. Pro und contra Gruppenpuzzle: Erfahrungen mit einer Methode zu Peer Teaching (PD Dr. Ingo Feldhausen / Prof. Dr. Barbara Wolbring / Dr. Julia Mendzheritzkaya, IKH) - IG 1.418
  • 22.01. Studentisches Feedback auf die Lehre. Produktiver Umgang mit Feedback der Studierenden auf eigene Lehre (Dr. Julia Mendzheritzkaya, IKH) - PA P04
Die Veranstaltungen finden jeweils mittwochs von 10 c.t. bis 12 Uhr statt.
» Plakat mit allen Terminen zum Download [PDF]


Tutorenmittel für das Sommersemester

Für das Sommersemester 2020 stehen im Projekt „Starker Start ins Studium“–Zentrum Geisteswissenschaften wieder Mittel für Tutorien zur Verfügung. Damit soll insbesondere eine Verbesserung der Studieneingangsphase ermöglicht werden. Lehrende der geisteswissenschaftlichen Fachbereiche  (1, 6, 7, 8, 9 und 10) der Goethe-Universität können diese Mittel jeweils für ein Semester beantragen für studentische Tutorien während der Vorlesungszeit.

Details zur Ausschreibung und den Vergabekriterien finden Sie im Infoblatt.

Die Antragstellung erfolgt über ein elektronisches Formular.

Anträge können vom 01.10.2019 bis zum 10.01.2020 eingereicht werden.


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